PEN Classics - die achte! 

Durch den wilden Vogelsberg

„PEN Classics ist wie ein Kurzurlaub!“
„Ich habe schon lange nicht mehr so viel gelacht.“
„Da sieht man wieder mal, wie schön Deutschland ist.“
„Ich habe so viele intensive Gespräche geführt.“
„Der schönste Sonntag des Jahres.“
„Ich freue mich schon aufs nächste Jahr.“

Das waren die Reaktionen auf die diesjährigen PEN Classics am 30. August. Bereits zum achten Mal trafen sich PEN Mitglieder und ihre Gäste zur beliebten Netzwerkfahrt. Start und Ziel für die Reisegesellschaft aus Menschen mit und ohne Benzin im Blut war das Heckers in Gründau. Von hier ging es in schönen alten Autos durch den wilden Vogelsberg, vorbei an der bekannten Ronneburg und durch die mittelalterliche Altstadt von Büdingen zum ersten Zwischenstopp: dem Barockschloss Gedern. Hier wartete vor historischer Kulisse ein gemeinsames Mittagessen auf die Teilnehmer.

Ganz im Sinne einer Netzwerkfahrt suchten sich im Anschluss alle Mitfahrer ein anderes Gefährt und in neuer Konstellation ging es unterhaltsam weiter durch traumhafte Landschaften und über ein Teilstück des Schottenrings, einer historischen Rennstrecke, auf der schon 1925 Motorradrennen gefahren wurden. Der nächsten Zwischenstopp war der Hoherodskopf. Im Berggasthof auf 764 Metern Höhe warteten nicht nur Kaffee und Kuchen, sondern auch ein wahrhaft atemberaubender Ausblick bis zur 65 Kilometer entfernten Skyline von Frankfurt. 

Beseelt von den erhebenden Eindrücken wechselten die Mitfahrer erneut den Oldtimer – bereit für die letzte Etappe. Diese führte die fröhlichen Netzwerker durch malerische Landschaften mit Wiesen, Feldern und Wäldern zurück zum Heckers und dem angeschlossenen Hotel Gut Hühnerhof. Hier stand der Chef persönlich am Grill und sorgte dafür, dass auch der gemeinsame Abend ein echter Genuss wurde. Wer müde vom Reden, Lachen und Geniessen noch nachhause fahren musste, machte sich irgendwann auf den Weg. Die übrigen wechselten ins Hotel, wo man den Abend noch lange entspannt ausklingen ließ, um am nächsten Morgen noch in aller Ruhe gemeinsam zu frühstücken. 

Zum Schluss blieb wieder nur die eine Frage: „Wohin geht es im nächsten Jahr?“